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Rechnerlexikon

Die große Enzyklopädie des mechanischen Rechnens

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Inhaltsverzeichnis

1 Definitionen

Hier werden kurze Geschichten eigestellt, die aus dem Umfeld mechanischer Rechner stammen.

2 Their Diamonds Seized

Notiz in "Brooklyn Eagle", 23. Mai 1897:

Richard M. Scruggs, ein Millionär aus St. Louis, und E. G. Langhorne, auch ein reicher und bekannter Mann der selben Stadt, wurden verhaftet, als sie in New York am Pier der Amerikalinie die "St. Paul" verließen. Beide hatten Diamanten und Juwelen versteckt bei sich getragen, die sie dem Zoll verheimlichten. Es kan heraus, dass Sie in London ein Patent für eine Rechenmaschine für $ 200,000.- verkauft hatten (stark verkürzte Übersetzung).
Den vollen Text in Englisch lesen Sie in  http://eagle.brooklynpubliclibrary.org/Repository/ml.asp?Ref=QkVHLzE4OTcvMDUvMjMjQXIwMDEwNQ==&Mode=Gif&Locale=english-skin-custom

(Richard M. Scruggs war einer der Geldgeber von William Burroughs. Siehe auch Kidwell: "The Adding Machine Fraternity at St. Louis: Creating a Center of Invention, 1880-1920"
(Hinweis von Andries de Man)

3 Für das Leben lernen wir

Der alte Mathe-Lehrer radelt mit seinem alten Drahtesel gemütlich durch die Gegend. Ein Sportwagen überholt, bremst spontan und fährt rechts ran. Der Radler kann nicht mehr bremsen und knallt hinten drauf.

Grinsend hüpft der Fahrer aus dem Auto:
Sie waren doch mein Mathe-Lehrer, wissen Sie noch?
Ja ja, und Du bist der Bub, der nicht rechnen konnte!
Sehen Sie, ich hatte immer eine 6 im Rechnen und Sie haben jetzt eine 8 im Vorderrad!
Sag mal, was ist aus Dir geworden, konntest ja nicht mal 1 und 1 zusammenrechnen!
Na ja, ich habe genug bei Ihnen mitbekommen.
Und welchen Beruf hast Du gelernt?
Ich handle mit Schrott.
Kann man denn davon leben?
Na klar, ich kaufe für 100 Euro ein und verkaufe für 1000. Und von den 10 Prozent lebe ich. Und Ihr Schrott-Rad nehme ich auch gleich mit. Für diese Antiquität hätten Sie keine 200 Euro bekommen. Aber weil Sie es sind lege ich sogar 15 Prozent drauf und Sie besorgen sich ein E-Bike, bremst viel besser!
Er schmeißt den "Schrott" hinten rein, steckt dem verblüfften Pensionär ein dickes Bündel Scheine in die verbeulte Tasche und rast davon.

    

4 Kleine Zahlenschieber

... oder die 137. Erfindung des Zahlenschiebers

Aus der Dorfschule Goldern (Hasliberg/Schweiz) wurde ca. 1976 folgendes berichtet:

Eines Tages kam unser Erstgeborener zurück:
"Ich brauche ein Lineal!"
"Du hast doch eins!"
"Ich brauche noch eins."
"Wozu?"
"Zum Rechnen!"

Da hatten die Kerle doch rausgefunden, dass man zwei aneinandergelegte Lineale zum Zusammenzählen und Abziehen brauchen konnte.
Der Zahlenraum bis dreissig war erst einmal mehr als genug... (Dank an K. Kohl)

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