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Rechnerlexikon

Die große Enzyklopädie des mechanischen Rechnens

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Gelling, Helmut


Gelling, Helmut (geboren am 18. März 1911 in Döbeln/Sachsen, gestorben am 10. November 1998 in Wangen/Schweiz)

Inhaltsverzeichnis

1 Leben

Ab 1930 Maschinenbau-Studium TU Dresden, 1935 Diplomingenieur, 1937 Promotion mit der Dissertation "Beiträge zur Klärung der Gummidämpfung". Ab 1938 bei Mauser in der Wehrtechnischen Abteilung. Dort 1943 Oberingenieur mit Handelsvollmacht. Nach dem Krieg Wechsel in das Entwicklungsbüro für Addiermaschinen. Nach einem kurzen Gastspiel bei Adler, Frankfurt, ab 1. Mai 1951 zu Walther/Niederstotzingen; dort 1953 Chefkonstrukteur (Walther 600). Ab 1959 bei Precisa in Zürich-Oerlikon. Januar 1960 Chefkonstrukteur (Modelle 166, 108, 208, 308). Ab 1966 Entwicklung von Druckern für elektronische Rechner. 1965 Vizedirektor bei Precisa. 1976 Ruhestand.

2 Werke

Gelling, Wertanalyse bei der Konstruktion. In: Industrielle Organisation 38 (1969), Nr.1, S.16-22, Zürich

2.1 Maschinen

Walther 600/620/640; Precisa 166, Precisa 108/208/308

2.2 Patente

DE 1011643 (1949), DE 1096651 (1955) u.a.

3 Literatur

Erhard Anthes, Dr.-Ing. Helmut Gelling - Konstrukteur von Rechenmaschinen. In: Hist. Bürowelt 41 [1995], S.21-28

4 Weblinks


Patente:


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