Addiator Material
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1 Materialsammlung für Addiator
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Sie dient zur Vorbereitung neuer Artikel und zur Unterstützung von Anwendern, die Beiträge verfassen wollen. Es ist kein festes Format vorgesehen.
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2 Aus Zeitschriften
Addiator/ Spanien:
"Edición del jueves" (Spanien), 14 Dezember 1922, Seite 28.
Die kleine Anzeige von ADDIATOR könnte man so übersetzen (verkürzt):
Das ist die neue und geniale Rechen-Maschine der Marke 'Addiator", die in einer luxuriösen Brieftasche geliefert wird. Ein nützliches Geschenk für alle Geschäftsleute, sie spart Zeit und vermeidet Fehler. Sie kostet nur 100 Peseten. Portofrei (10 Jahre Garantie).
In Spanien gibt es 30 Agenten, die in einem Jahr mehr als 8.000 "Addiator" verkauft haben. Kunden sind mehrere Minister und viele Banker, Eisenbahn-Gesellschaften und mehr als 500 Kommunen. Für kostenlose Broschüren wenden Sie sich an unsere Agenten für Spanien, Portugal und Südamerika...
Mono-Skala und Datometer:
Situation 1947:
Popular Science:
Briefmarken:
Schaukasten von 40 x 70 cm Größe.
Ca. 24 Exemplare wurden ausgewählten
Fachhandelsgeschäften als Dekoration
zur Verfügung gestellt.
3 Aus Büchern
4 Eigene Texte
5 Nicht realisierte Projekte
Addiator hat mehrfach Überlegungen angestellt, neue Modelle zu konstruieren. Ob es nun Zahlenschieber mit Druck oder Rechner mit Multiplikation waren, man musste versuchen, die Produktionspalette zu erweitern.
Die Modelle waren zwar meistens vorhanden, die Kalkulation zeigte aber, dass der Aufwand zu groß ist.
(Abgesehen davon hätten die druckenden Zahlenschieber den wesentlichen Nachteil gehabt, dass nur die eingegebenen Zahlen gedruck werden konnten.
Für den Druck des Ergebnisses hätte man die Endsumme subtrahieren müssen, bis die Anzeige auf Null steht, dann würden die Drucktypen das (negative) Ergebnis abdrucken.
Zum Vergleich: Das selbe Problem haben die druckenden Kleinaddierer wie z.B. Summira S).
5.1 Um 1925: Taschenrechenmaschine "Bültmann"
Es wird eine Taschen-Multiplikationsmaschine
"Patent Bültmann" angekündigt.
Die Patent-Recherche zeigt kein Ergebnis!
Da unklar ist, um welches Gerät es sich handelt,
bitten wir die Leser um Auskunft!
5.2 1930er Jahre: Addiator mit Druck
Ein Versuchsmodell eines Zahlenschiebers mit Druckwerk wurde in den 1930er Jahren von Meister Deutschmann oder Meister Petzig erstellt, vermutlich unter Beteiligung von W. Kieseler, der auch die Skizze aus dem Gedächtnis ertstellt hat. Das Projekt wurde nicht realisiert; das Modell ist nicht erhalten geblieben.
5.3 1950er Jahre: Versuchsmodell Multiplikation und Druck
Der Meister Sommer hat in den 1950er Jahren einen Prototypen mit Multiplikation und Druckwerk gebaut. Dieser war aber relativ groß und das Modell ist beim Umzug nach Wolfach verloren gegangen. Nicht realisiert.
5.4 1950er Jahre: Versuchsmodell Zahlenschieber mit Druck
Es existiert ein Modell mit den Maßen 3,5 cm breit, 24,1 cm lang und 2,8 cm hoch. Es wurde vermutlich bereits von Meister Sommer in Berlin gefertigt. (Bilder: E. Elsen)
5.5 Um 1959: Addiator mit Übertrag
Addietta: Eine ADDIATOR-interne Kalkulation (ca. 02.1959) befasst sich mit einem Rechner mit automatischem Übertrag.
Er soll 7 Stellen haben und mit einem Ziehstift bedient werden.
Genaueres ist nicht bekannt. Der Plan wurde fallengelassen. (Addiator-Archiv)
6 Sonstiges
Astrologe:
Zahlenschieber:
Im Rahmen der optimierten Herstellung und Preissenkung
wurden die Zahlenschier für "Schmalmaschinen"
in den 1950er vereinfacht:
Statt die unteren Enden umzubiegen, wurde dort eine Sicke geprägt.
Stifte:
7 Anmerkungen
- Siehe auch Addiator Werbung
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